Zinnkraut - die Pflanze

Zinnkraut natürlich, 500g

Produktempfehlung

Natürliches Schachtelhalmkraut vom Achterhof, 500g

Zu Amazon.de

Zinnkraut - die Pflanze
Zinnkraut - kleine Pflanze mit großer Wirkung

Was steckt hinter der Heilpflanze Zinnkraut?

Das Zinnkraut dürfte vielen Menschen bekannt sein. Es wird auch unter dem Namen Acker-Schachtelhalm, Pferdeschwanz, Scheuerkraut oder seiner lateinischen Bezeichnung Equisetum arvense gehandelt, meinen tun sie aber alle dasselbe. Bevorzugt wächst das Zinnkraut in arktischen bis hin zur submediterranen Zone, einzelne Ableger gibt es auch in Australien, Neuseeland und Südamerika. Diese Pflanze ist für die Medizin sehr wichtig, aber gleichzeitig auch ein Fluch für Acker-Besitzer, denn seine Wurzeln können bis zu 1,60 Meter tief im Boden versinken und sind sehr weit verbreitet. Er wird mit hartnäckigen Unkrautbekämpfungsmitteln zu vertreiben versucht, da allerdings schon Maschinen und Geräte „bestäubt“ wurden, werden andere Felder „infiziert“. In der Höhe wird sie heutzutage 10 bis 50 Zentimeter groß. Die Fortpflanzung findet über die Spitze statt, die sich an den Frühjahrstrieben befindet und über die Sporen verfügt, die dafür nötig sind. Der Name Schachtelhalm ist durch das Aussehen des Zinnkrauts entstanden: Die Stängel sind ineinander verschachtelt, als würden sie aus unterschiedlichen zusammengesteckt sein. Im Frühjahr bemüht sich das Zinnkraut darum, sich fortzupflanzen. Im Sommer, genauer im Mai, werden dann die Sommertriebe ausgebildet, die sich auch im Aussehen unterschieden. Sie werden oft mit Nadelbäumen assoziiert. Früher wurde es benutzt, um Zinngefäße zu säubern und wieder zum Glänzen zu bringen. Daher hat es auch den Namen „Zinnkraut“ bekommen. Heute wird es vor allem für Medikamente verarbeitet, sodass beispielsweise

  • Rheuma,
  • chronischer Husten oder
  • ein schwaches Bindegewebe

unterstützt, gelindert oder geheilt werden können. Es gibt eine ganze Reihe von Erkrankungen, die mit dem Zinnkraut behandelt werden können. Dennoch sollte man nie selbst auf die Suche danach gehen, denn leider gibt es eine Reihe giftiger Schachtelhalm-Arten, die der Heilpflanze zum Verwechseln ähnlich sehen. Geschulte Augen werden erkennen, dass das unterste Glied der Seitenäste der giftigen Vertreter deutlich länger ist als die der anderen.

Hinweis:
zinnkraut.de

Ähnliche Artikel zu Zinnkraut

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Bedienbarkeit auf unser Website zu bieten.
Wenn Sie fortfahren, ohne Ihre Einstellungen zu ändern, gehen wir davon aus, dass Sie alle Cookies auf dieser Website empfangen möchten. Mehr lesen