Die erste Nivea-Creme wurde im Dezember 1911 verkauft. Doch Cremes gibt es schon viel länger. Sie werden genutzt, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die Haut wird so nicht nur vor dem Austrocknen bewahrt, sie wird auch vor Hauterkrankungen geschützt. Wer sich dabei auf die Heilkräfte der Natur verlassen möchte, sollte eine Zinnkrautcreme in Betracht ziehen.

Die Einsatzgebiete sind dabei vielseitig. Für trockene und ekzematische Haut soll sich das diese Zinnkraut bestens eignen, weil es zellerneuernd und entzündungshemmend wirken soll (Aussage der alternativen Medizin). In der Kosmetikbranche wird eine solche Salbe gerne empfohlen, um der Haut zu mehr Spannkraft zu verhelfen.  Die Durchblutung soll gesteigert werden und das Gewebe soll sich merklich zusammenziehen.


Da das Zinnkraut schon seit Jahrhunderten aufgrund seines hohen Kieselsäuregehalts bekannt ist, wird es gerne in sämtlichen Variationen eingenommen und benutzt, um dem Körper fehlende Stoffe zuzuführen. Doch auch die enthaltenen Kaliumsalze, Flavonoide und Saponine sind gut für den Menschen.

Gegen unreine Haut könnte eine Creme aus Zinnkraut ebenfalls aus den bereits genannten Gründen helfen. Wichtig ist natürlich die Regelmäßigkeit, mit der die Zinnkrautcreme angewendet wird, damit es seine volle Wirkung entfalten kann.

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