Zinnkraut in der Naturkosmetik


Zinnkraut in der Naturkosmetik

Zinnkraut ist ein wichtiger Bestandteil in vielen Naturkosmetikprodukten.

Das Ackerschachtelhalm, auch als Zinnkraut bekannt, kann nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich angewendet werden. Es ist vor allem für seine kosmetischen Eigenschaften bekannt, die vor allem die Damenwelt sehr schätzt. In der Naturkosmetik wird es gerne gegen unreine Haut verwendet, da es Entzündungen und Mitesser beruhigt und beseitigt.

Auch als Bestandteil von Shampoo ist es sehr beliebt. Nicht nur, dass es die Haare ganz ohne Chemie pflegt, es regt auch den Stoffwechsel der Kopfhaut an und stärkt die Haarstruktur, die jeden Tag vielen äußerlichen Einflüssen ausgesetzt ist. Dies wird durch die enthaltene Kieselsäure des Zinnkrautes bewirkt, das bis zu 13 Prozent enthalten ist. Für den Körper ist dieser Stoff sehr wichtig, um die Knochen und Nägel zu festigen, aber eben auch für die Haare. Wer genug von Silikonen und chemischen Bestandteilen hat, der sollte auf die Naturkosmetik zurückgreifen, denn eine pflanzliche Pflege ist für viele eine echte Alternative geworden.

Auch als Ölbad ist das Zinnkraut in der Naturkosmetik sehr beliebt. Bei einem solchen Bad wird die Ausscheidungsfunktion der Haut gestärkt und diese zusätzlich aufgrund der angesprochenen Kieselsäure gestrafft und das Gewebe gefestigt. Dies kann auch eine unterstützende Therapie beim Wundliegen sein, da die Heilpflanze beruhigend und entzündungshemmend wirkt.

Als Öl für die Haut wirkt Zinnkraut sehr gut gegen Hautunreinheiten. Zudem ist es porenverschließend, sodass keine Schmutzpartikel oder Bakterien eindringen können, die das Hautbild verschlechtern können. Der Stoffwechsel der Haut wird angeregt, wodurch die alten Hautzellen besser abgestoßen und regeneriert werden können.

Um echtes Zinnkraut nutzen zu können, sollte auf den Fachhandel vertraut werden. Aufgrund der Unterarten kann es auch dazu kommen, dass im Selbstversuch der giftige Sumpfschachtelhalm gesammelt wird.

Hinweis: