Dass das Zinnkraut als Heilpflanze gebraucht werden kann, wurde schon im 19. Jahrhundert von Pfarrer Kneipp entdeckt. Damit der Ackerschachtelhalm seine volle Wirkung entfalten kann, gibt es dieses heute in unterschiedlichen Verkaufsformen. Aufgrund seiner hohen Kieselsäure-Konzentration und seiner vielen Flavonoiden ist es für vielerlei Beschwerden und zur Prävention gebräuchlich.

Zinnkrauttee

Die wohl beliebteste Verkaufsform ist der Zinnkrauttee, der auf natürliche Weise in unterschiedliche Bereiche des Lebens „eingreifen“, beziehungsweise unterstützen kann. So soll er als Rheumatee gegen Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparats helfen oder er soll die Organe als Nieren- oder Blasentee durchspülen. Dafür dient auch der Blutreinigungstee, der das Blut von hypothetischen Schadstoffen befreien soll.

Zinnkrautsaft und Zinnkrautkonzentrat

Zinnkraut als Saft getrunken soll gegen Entzündungen der Harnwege und Nierengrieß wirken. Aber auch pur kann er als Brei auf die verschiedensten Wunden gelegt werden, wo er den Körper bei der Heilung unterstützen soll. Ebenso sieht es mit dem Ackerschachtelhalm-Konzentrat aus, welches in flüssiger Form erhältlich ist und einmal täglich in Tee oder Saft eingerührt werden kann.

Zinnkrautcreme und Zinnkrautkapseln

Für trockene und ekzematische Haut kann sich das Zinnkraut als Creme eignen. Doch auch Haut, die an Elastizität verloren hat, kann mit der entsprechenden Salbe behandelt werden. Sollen schöne Nägel, gesunde Zähne und kräftige Knochen zum Alltag gehören, so kann sich die Einnahme von Zinnkraut-Kapseln empfehlen.

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